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Jubiläum


30 Jahre Jubiläum: Woher meine Inspirationen kommen
Immer wieder werde ich gefragt: "Woher kommen eigentlich all deine Ideen?" Die Antwort darauf ist gar nicht so einfach. Denn die Figuren entstehen selten plötzlich. Wenn ich heute auf meine Figuren schaue, merke ich, dass ihre Wurzeln fast immer dieselben sind: Natur, Tiere, Märchen und Geschichten, die Jahreszeiten und natürlich meine Fantasie. Die Natur als erste Lehrerin Meine Begeisterung für Pflanzen begann schon lange, bevor ich Filz für mich entdeckte. Nach der Schule
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vor 13 Minuten


30 Jahre Jubiläum: Von Pflanzen, Märchen und Tieren
Über die Jahre sind viele Figuren entstanden. Manche nur einmal. Andere begleiten mich bis heute. Und wenn ich zurückblicke, merke ich, dass bestimmte Motive immer wieder auftauchen: Pflanzen, Märchen und Tiere. In Filzkindern und in meinen Guckern. Pflanzen Pflanzen haben mich schon immer fasziniert. Ich liebe es, Formen aus der Realität aufzunehmen und sie in Figuren umzuwandeln. Dinge, die draußen ganz selbstverständlich existieren, bekommen in meinen Figuren ein neues Leb
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13. Juli


30 Jahre Rumpelfilzchen: Vom Wunder weicher Wolle
Alles beginnt mit Wolle. Noch bevor eine Figur entsteht, bevor ein Gesicht Ausdruck bekommt, liegt zuerst dieses flauschige, warme Material in meinen Händen. Wolle reagiert auf die Bewegung der Hände. Und bis heute fasziniert mich, wie aus so sanften Fasern etwas Festes entstehen kann. Nur durch Reibung. Durch Wasser. Durch Ziehen, Wickeln und Formen. Etwas so Zartes wird stabil und bleibt dabei trotzdem weich. Das empfinde ich bis heute wie ein kleines Wunder. Das Material W
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2. Juni


30 Jahre Rumpelfilzchen: In der Filzstube
Begegnungen finden nicht nur auf dem Markt statt. Manche führen weiter in ruhigere Räume. In meine Filzstube. Die Filzkurse haben 2001 begonnen – in der Volkshochschule in Singen. Seit 2002 finden sie bei mir statt. Hier wird gemeinsam gelacht, gelernt und ausprobiert. Und ganz nebenbei entstehen Gespräche, die persönlicher sind als auf dem Markt. Es ist immer wieder schön zu erleben, wie sich dabei Verbindungen zeigen. Dass man sich kennt. Oder jemanden kennt, der jemanden k
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4. Mai


30 Jahre Rumpelfizchen: Begegnungen, die bleiben
Es begann mit Menschen, die stehen blieben. Mit Blicken, die länger verweilten. Mit Worten, die vorsichtig ausgesprochen wurden. Und dann wurde es mehr. Mehr Lob. Mehr Zuspruch. Mehr Begegnungen. Die Menschen waren begeistert. Was zuerst nur auf Märkten stattfand, wuchs langsam darüber hinaus. Märkte: 2004 Singen, 2013 Bad Dürrheim, 2024 Ludwigshafen Wenn Sichtbarkeit entsteht Irgendwann kam die Resonanz nicht mehr nur von den Ständen. Es entstanden Zeitungsartikel. Mit Foto.
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3. Apr.


30 Jahre Rumpelfilzchen: Vom ersten Markt bis heute
Im November 1996 habe ich mich für den Kunst- und Kreativmarkt in Worblingen angemeldet. In der Hartberghalle zwischen Socken und Gestecken mit einer sehr geringen Standgebühr. Damals waren es noch genähte Blumenkinder. Die Gesichter und Hände aus Trikotstoff, die Kleidchen und Blüten aus Industriefilzplatten, liebevoll gearbeitet. Ich war nervös vor meinem ersten Markt. Würde jemand stehen bleiben? Würde jemand verstehen, was ich da mache? Und dann passierte etwas, womit ich
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2. März


30 Jahre Rumpelfilzchen: Wie alles begann
Meine Mutter hat viel genäht, als ich klein war. Überall lagen Stoffreste – kleine Stücke, zu schade zum Wegwerfen. Ich habe sie gesammelt, sortiert, gehütet. Und immer wieder dieser Satz, der mir bis heute im Ohr ist: „Das kann ich gebrauchen – damit bastel ich mir noch was.“ Es blieb nicht nur beim Stoff. Irgendwann kam Wolle dazu. Stricken, Häkeln – Masche für Masche. Pullover für mein Monchichi. Und auch für mich. Vielleicht hat genau dort alles angefangen. Mit Stoffreste
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3. Feb.


30 Jahre Rumpelfilzchen: Ein besonderes Jahr beginnt
Manche Jahre tragen mehr Bedeutung in sich als andere. 2026 ist so ein Jahr. Seit drei Jahrzehnten begleitet mich Filz. Durch Ideen, Märkte, Begegnungen und unzählige Hände voll Wolle. Dass ich nun auf 30 Jahre Rumpelfilzchen zurückblicken darf, ist etwas, das ich erst langsam begreife. Der Januar ist der erste Monat in diesem besonderen Jahr. In der Filzstube herrscht ein vertrauter Rhythmus. Bestellungen werden vorbereitet, Kurse geplant, Figuren entstehen. Wolle liegt auf
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2. Feb.
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